Nina Klimburg-Witjes über Sicherheitspolitik im Weltraum

Im Rahmen der WILPF Austria Vortragsreihe hat Nina Klimburg-Witjes uns unglaublich interessante Einblicke zum Thema Militarisierung des Weltraum verschaffen. Nina ist Senior Scientist am Institut für Wissenschafts- und Technikforschung an die Universität Wien zu Fragen der Sicherheitspolitik im Weltraum. Sie arbeitet und forscht an diesen spannenden Fragen in Zusammenarbeit mit verschiedenen Forschungsgruppen. Sie kooperiert mit […]

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WILPF Austria-Information zur Petition „Friedensförderung statt Aufrüstung“  – für eine aktive geschlechtergerechte Friedenspolitik! 

07.07 2027  Über 3000 Menschen und 26 Organisationen haben die Petition Friedensförderung statt Aufrüstung unterstützt, darunter auch WILPF Austria.   Wir bedanken uns bei allen, die sich mit diesem wichtigen Thema beschäftigt und die Forderung nach umfassender Friedensförderung unterschrieben haben!  Wir bedauern es, dass die Regierung diese Woche keine Zeit fand für einen Termin zur

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Die nächste Hitzewelle kommt: Regierung muss Klima-Scheuklappen abnehmen

Zivilgesellschaft fordert konsequenten Schutz für Mensch und Umwelt Gemeinsam mit der Caritas, Fridays For Future Österreich und der Women’s International League for Peace and Freedom (WILPF) Austria attestiert GLOBAL 2000 der Bundesregierung Versagen beim Schutz der Bevölkerung vor extremer Hitze. Die gemeinsamen Forderungen enthalten konsequente Maßnahmen für Klima- und Hitzeschutz, denn die Klimakrise gefährdet die

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UN-Bericht: Rekordzahl schwerer Verstöße gegen Kinderrechte in Konflikten

Im Jahr 2025 wurden so viele schwere Verletzungen der Rechte von Kindern in bewaffneten Konflikten dokumentiert wie nie zuvor. Laut dem aktuellen Bericht des UN-Generalsekretärs zu „Kindern in bewaffneten Konflikten“ registrierten die Vereinten Nationen 38.558 schwere Verstöße gegen Kinderrechte – der höchste Wert seit Beginn des Monitorings vor 30 Jahren. Insgesamt waren 24.174 Kinder unmittelbar

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Europa steht auf für Frieden und Abrüstung

Bei einer großen Demonstration („Welfare not Warfare“) am 14. Juni in Brüssel nahmen WILPF-Mitglieder aus ganz Europa gemeinsam mit über 12.000 Menschen teil und protestierten gegen die zunehmende Militarisierung und den Anstieg der Militärausgaben bei gleichzeitiger Sparpolitik in anderen Bereichen.  Die Aktion ist Teil der WILPF-Kampagne „Move the Money“, die sich dafür einsetzt, öffentliche Mittel

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Alternative Budgetrede – Move the Money from War to Peace

WILPF Austria kritisiert in der alternativen Budgetrede, dass in allen gesellschaftlichen Bereichen gespart werden muss, nur nicht bei den Militärausgaben. Das Budget des Bundesheers wurde 2026 um 369,8 Millionen auf 4,76 Milliarden Euro aufgestockt. Für die nächsten Jahre sind weitere Erhöhungen auf über 10 Milliarden geplant.  Für eine aktive Friedenspolitik stehen hingegen kaum Mittel zur Verfügung,

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Alternative Budgetrede vor dem Parlament – Präsentation des Budgets der Vielen

Am 9. Juni 2026 präsentierte eine breite zivilgesellschaftliche Allianz vor dem österreichischen Parlament das „Budget der Vielen“ – eine Alternative zum Budgetentwurf der Bundesregierung. Gemeinsam zeigten der Österreichische Frauenring, Attac Österreich, FAIRSorgen!, Inklusion Österreich, Fridays For Future Austria, die Armutskonferenz, Fiscal Future Austria, One Billion Rising, BEIGEWUM, GLOBAL 2000 und WILPF Austria auf, dass eine andere Budgetpolitik

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Friedensbildung im Fokus: Rückblick auf das Dialogforum

Das Dialogforum „Friedensbildung statt geistiger Landesverteidigung“ brachte am 21. Mai 2026 Expertinnen aus der Friedensforschung sowie aus pädagogischer Praxis zusammen, um über die Förderung von „Friedenstauglichkeit“ im Bildungsbereich zu diskutieren. Im Zentrum standen Fragen danach, wie Kinder und Jugendliche mit Kriegsthemen konfrontiert sind, und wie die Bildung darauf reagieren kann.  Einen eindrücklichen Auftakt setzte Friedensforscherin

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Petition „Friedensförderung und Sicherheit statt Aufrüstung“ unterstützen!

WILPF, die Frauenliga für Frieden und Freiheit, fordert gemeinsam  mit vielen anderen Organisationen ein gerechtes Budget statt Aufrüstung. Mit dem neuen Doppelbudget 2027/28 will die Regierung die Militärausgaben  weiter auf ein Rekordniveau anheben. Bis 2032 sollen sie sogar auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigen. Das wären aktuellen Prognosen zufolge über 12 Milliarden Euro pro Jahr.

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FriedensexpertInnen fordern: Friedensbildung durch PädagogInnen statt „Geistiger Landesverteidigung“ durch das Militär

Mitarbeiterinnen der Friedenorganisationen WILPF (Frauenliga für Frieden und Freiheit), FriedensforscherInnen und PädagogInnen sind höchst besorgt über die zunehmende Militarisierung in der Gesellschaft und in Schulen. Bei der heutigen Fachtagung kritisieren sie den Ansatz, dass unsere Gesellschaft „kriegstauglich“ und „wehrfähig“ werden muss. Und sie betonen die Wichtigkeit von „Friedenstauglichkeit“ für eine Zukunft die nachhaltigen Frieden, Kooperation

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Call for Action: Stoppt illegale Siedlungen!

Im Kontext des Europatages (09. Mai) fordert WILPF Austria die Europäische Union dringend auf: Keine Doppelstandards im Völkerrecht! Internationales Recht für alle statt Recht der Stärkeren! Über 440 ehemalige europäische Minister*innen, Botschafter*innen und hochrangige Beamt*innen fordern in ihrem „Call for EU Action“ die Staats- und Regierungschefs der EU auf, gegen die geplante Annexion des E1-Gebiets im Westjordanland

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