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SUMMARY:Auftaktsveranstaltung der Attac Kampagne "Wettrüsten Stoppen!"
DESCRIPTION:Die Zeichen stehen auf Wettrüsten. Mit milliardenschweren Rüstungspaketen und Förderungen für Rüstungskonzerne will die EU bis 2030 „kriegstüchtig” werden. Österreich zieht mit einem Aufbauplan 2032+ nach\, wonach die Militärausgaben auf 2 Prozent der Wirtschaftsleistung und damit über 12 Milliarden Euro pro Jahr erhöht werden sollen. Das ist mehr als das jährliche Budget für Bildung oder Gesundheit. \n\n\n\nDoch wer ausschließlich militärisch denkt\, vernachlässigt\, was langfristig Sicherheit schafft: soziale Infrastruktur\, Klimagerechtigkeit\, Diplomatie und globale Solidarität.Wir sind überzeugt: Waffen schaffen Krisen\, keinen Frieden. \n\n\n\nDas Wettrüsten macht weitere Kriege wahrscheinlicher und bringt katastrophale Folgen mit sich. Zum Auftakt der Kampagne decken wir in einer Recherche auf\, wie Rüstungskonzerne die Politik beeinflussen und vom Krieg profitieren: \n\n\n\n\nAllein im Jahr 2025 (Zählung bis Oktober) traf sich die EU-Kommission 89-mal mit Rüstungslobbyist*innen – ein neuer Rekord. \n\n\n\nEU-Parlamentarier*innen hatten in 12 Monaten sogar 197 Treffen mit der Rüstungslobby. Zum Vergleich: In den fünf Jahren davor waren es insgesamt nur 78 Treffen.\n\n\n\nDie Lobbybudgets der größten Rüstungskonzerne stiegen allein zwischen 2022 und 2023 um 40 Prozent und wuchsen 2024 auf das Rekordniveau von 7\,2 Millionen Euro.\n\n\n\n\nDoch wer am Wettrüsten verdient\, darf nicht über unsere Sicherheitspolitik bestimmen! Wir fragen ja auch nicht die Tabaklobby\, wie man Lungenkrebs bekämpft.  \n\n\n\nWir erleben gerade\, wie Aufrüstung zum Normalzustand wird und Friedenspolitik in den Hintergrund rückt: \n\n\n\n\nMit dem Programm „ReArm Europe“ pumpt die EU über 800 Milliarden Euro in die Aufrüstung.\n\n\n\nNach Atomstrom und Gas will die EU nun auch Rüstung als „nachhaltiges Investment“ einstufen.\n\n\n\nNoch mehr Rohstoffe\, Energie und Ressourcen werden verschwendet\n\n\n\nUm den Waffenhandel zu erleichtern\, sollen Exportkontrollen gelockert werden.\n\n\n\nDamit Rüstungskonzerne schneller und billiger produzieren können\, sollen Chemikalien- und Schadstoffregeln sowie Umweltprüfungen abgeschwächt werden.\n\n\n\n\nAttac ist überzeugt: Jeder Euro für mehr Waffen führt zu weiterer Eskalation\, heizt die Klimakrise an\, verstärkt soziale Ungleichheit und fehlt für die sozial-ökologische Transformation.  \n\n\n\nVolles Video vom Kampagnenauftritt\, wo WILPF vertreten war:  \n\n\n\nhttps://www.attac.at/kampagnen/wettruesten-stoppen
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