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Dialogforum „Wehrpflicht, Aufrüstung, Militarisierung – Der Weg zum Frieden?“
19 Februar @ 18:00 – 20:00
In Europa und weltweit ist in den letzten Jahren eine Welle der Aufrüstung zu beobachten.
Die Militärbudgets steigen enorm an und unter dem Deckmantel der „Verteidigung“ werden mehr oder
weniger unverhohlen imperialistische Kriege um Öl und andere Rohstoffe und Ressourcen geführt. Auch die EU
und selbst das neutrale Österreich rüsten auf und die florierende Rüstungsindustrie wird sogar als positiver
Faktor für Wirtschaftswachstum gesehen. Doch Menschen sind zunehmend besorgt über diesen Weg. Sie
kritisieren, dass es kaum Investitionen in den Frieden und in gewaltfreie Konfliktlösungen gibt und wollen nicht
dass ihre Kinder und Enkel „in den Krieg ziehen“ müssen. Zivilgesellschaftliche Organisationen wie ATTAC und
Friedensorganisationen wie WILPF betonen, betonen, dass Kriege nicht unvermeidbar sind, sondern dass sie
gemacht werden und sie stellen sich mit Kampagnen, Analysen und Aktionen dem Wettrüsten entgegen.
Die eingeladenen ExpertInnen werden auf diese Themen eingehen und sie mit dem Publikum diskutieren.
Eindrücke aus diesem und weiteren Dialogforen finden sich bei Abfang (Aktionsbündnis für Frieden, aktive Neutralität und Gewaltfreiheit)
Expert_innen und Vorträge
Irmtraud Voglmayr, Verein Frauenhetz
Soldatinnen verzweifelt gesucht! Mediale Repräsentationen von Militär und Krieg
Max Hollweg, Attac
Einfluss der Rüstungslobby auf die Aufrüstung und Attac Kampagne gegen Militarisierung
Rosa Logar, Wilpf Austria
Der Preis der Aufrüstung, Folgen und Alternativen aus feministischer Sicht
Moderation: Gundi Dick, WILPF Austria und #zusammenHaltNÖ
Ablauf:
ExpertInnenrunde (ca. 60 min)
Diskussion mit den Teilnehmerinnen (ca. 45 Minuten)
Abschlussrunde (ca. 15 Minuten)
Wir bitten um Anmeldung unter:
