Autorenname: Leni Publig

Europa steht auf für Frieden und Abrüstung

Bei einer großen Demonstration („Welfare not Warfare“) am 14. Juni in Brüssel nahmen WILPF-Mitglieder aus ganz Europa gemeinsam mit über 12.000 Menschen teil und protestierten gegen die zunehmende Militarisierung und den Anstieg der Militärausgaben bei gleichzeitiger Sparpolitik in anderen Bereichen.  Die Aktion ist Teil der WILPF-Kampagne „Move the Money“, die sich dafür einsetzt, öffentliche Mittel […]

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Alternative Budgetrede – Move the Money from War to Peace

WILPF Austria kritisiert in der alternativen Budgetrede, dass in allen gesellschaftlichen Bereichen gespart werden muss, nur nicht bei den Militärausgaben. Das Budget des Bundesheers wurde 2026 um 369,8 Millionen auf 4,76 Milliarden Euro aufgestockt. Für die nächsten Jahre sind weitere Erhöhungen auf über 10 Milliarden geplant.  Für eine aktive Friedenspolitik stehen hingegen kaum Mittel zur Verfügung,

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Alternative Budgetrede vor dem Parlament – Präsentation des Budgets der Vielen

Am 9. Juni 2026 präsentierte eine breite zivilgesellschaftliche Allianz vor dem österreichischen Parlament das „Budget der Vielen“ – eine Alternative zum Budgetentwurf der Bundesregierung. Gemeinsam zeigten der Österreichische Frauenring, Attac Österreich, FAIRSorgen!, Inklusion Österreich, Fridays For Future Austria, die Armutskonferenz, Fiscal Future Austria, One Billion Rising, BEIGEWUM, GLOBAL 2000 und WILPF Austria auf, dass eine andere Budgetpolitik

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Friedensbildung im Fokus: Rückblick auf das Dialogforum

Das Dialogforum „Friedensbildung statt geistiger Landesverteidigung“ brachte am 21. Mai 2026 Expertinnen aus der Friedensforschung sowie aus pädagogischer Praxis zusammen, um über die Förderung von „Friedenstauglichkeit“ im Bildungsbereich zu diskutieren. Im Zentrum standen Fragen danach, wie Kinder und Jugendliche mit Kriegsthemen konfrontiert sind, und wie die Bildung darauf reagieren kann.  Einen eindrücklichen Auftakt setzte Friedensforscherin

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FriedensexpertInnen fordern: Friedensbildung durch PädagogInnen statt „Geistiger Landesverteidigung“ durch das Militär

Mitarbeiterinnen der Friedenorganisationen WILPF (Frauenliga für Frieden und Freiheit), FriedensforscherInnen und PädagogInnen sind höchst besorgt über die zunehmende Militarisierung in der Gesellschaft und in Schulen. Bei der heutigen Fachtagung kritisieren sie den Ansatz, dass unsere Gesellschaft „kriegstauglich“ und „wehrfähig“ werden muss. Und sie betonen die Wichtigkeit von „Friedenstauglichkeit“ für eine Zukunft die nachhaltigen Frieden, Kooperation

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Call for Action: Stoppt illegale Siedlungen!

Im Kontext des Europatages (09. Mai) fordert WILPF Austria die Europäische Union dringend auf: Keine Doppelstandards im Völkerrecht! Internationales Recht für alle statt Recht der Stärkeren! Über 440 ehemalige europäische Minister*innen, Botschafter*innen und hochrangige Beamt*innen fordern in ihrem „Call for EU Action“ die Staats- und Regierungschefs der EU auf, gegen die geplante Annexion des E1-Gebiets im Westjordanland

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