Berichte & Artikel

WILPF Austria-Information zur Petition „Friedensförderung statt Aufrüstung“  – für eine aktive geschlechtergerechte Friedenspolitik! 

Über 3000 Menschen und 26 Organisationen haben die Petition Friedensförderung statt Aufrüstung unterstützt, darunter auch WILPF Austria.  

Wir bedanken uns bei allen, die sich mit diesem wichtigen Thema beschäftigt und die Forderung nach umfassender Friedensförderung unterschrieben haben!

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UN-Bericht: Rekordzahl schwerer Verstöße gegen Kinderrechte in Konflikten

Im Jahr 2025 wurden so viele schwere Verletzungen der Rechte von Kindern in bewaffneten Konflikten dokumentiert wie nie zuvor. Laut dem aktuellen Bericht des UN-Generalsekretärs zu „Kindern in bewaffneten Konflikten“ registrierten die Vereinten Nationen 38.558 schwere Verstöße gegen Kinderrechte – der höchste Wert seit Beginn des Monitorings vor 30 Jahren.

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Europa steht auf für Frieden und Abrüstung

Bei einer großen Demonstration („Welfare not Warfare“) am 14. Juni in Brüssel nahmen WILPF-Mitglieder aus ganz Europa gemeinsam mit über 12.000 Menschen teil und protestierten gegen die zunehmende Militarisierung und den Anstieg der Militärausgaben bei gleichzeitiger Sparpolitik in anderen Bereichen.  Die Aktion ist Teil der WILPF-Kampagne „Move the Money“, die sich dafür einsetzt, öffentliche Mittel

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Alternative Budgetrede – Move the Money from War to Peace

WILPF Austria kritisiert in der alternativen Budgetrede, dass in allen gesellschaftlichen Bereichen gespart werden muss, nur nicht bei den Militärausgaben. Das Budget des Bundesheers wurde 2026 um 369,8 Millionen auf 4,76 Milliarden Euro aufgestockt. Für die nächsten Jahre sind weitere Erhöhungen auf über 10 Milliarden geplant.  Für eine aktive Friedenspolitik stehen hingegen kaum Mittel zur Verfügung,

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Friedensbildung im Fokus: Rückblick auf das Dialogforum

Das Dialogforum „Friedensbildung statt geistiger Landesverteidigung“ brachte am 21. Mai 2026 Expertinnen aus der Friedensforschung sowie aus pädagogischer Praxis zusammen, um über die Förderung von „Friedenstauglichkeit“ im Bildungsbereich zu diskutieren. Im Zentrum standen Fragen danach, wie Kinder und Jugendliche mit Kriegsthemen konfrontiert sind, und wie die Bildung darauf reagieren kann.  Einen eindrücklichen Auftakt setzte Friedensforscherin

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Erklärung der WILPF Arbeitsgruppe für Abrüstung zur Überprüfungskonferenz der Vertragsparteien des Vertrags über die Nichtverbreitung von Atomwaffen im Jahr 2026 

In Zeiten weltweit eskalierender Konflikte und angesichts der zunehmenden Aushöhlung des Völkerrechts lehnen wir als WILPF Arbeitsgruppe für Abrüstung die Normalisierung der Militarisierung ab, einschließlich des Fortbestehens und der Bedrohung durch Atomwaffen. Im Hinblick auf die bevorstehende NPT-Überprüfungskonferenz vom 27. April bis 22. Mai 2026 fordern wir die Vertragsstaaten des Vertrags über die Nichtverbreitung von

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Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz betreffend UN Resolution 80/250 (Sklaverei)

Wien, WILPF Austria stellt Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz an das Außenministerium bezüglich dem Abstimmungsverhalten Österreichs bei der Annahme der Resolution der UN Generalversammlung betreffend Sklavenhandel. Österreich hat sich bei der Abstimmung am 26. März 2026 zur Resolution der Anerkennung von Sklaverei als schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit der Stimme enthalten. Die Resolution wurde von Ghana

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In Erinnerung an Evelyn Dürmayer (Nachruf)

Wir trauern um unsere Freundin und Kollegin Evelyn Dürmayer, die am 22. März plötzlich und unerwartet verstorben ist. Ich war mit Evelyn Anfang März 2026 bei der 70. Sitzung der Vereinten Nationen in New York. Wir waren Mitglieder der österreichischen Regierungsdelegation und haben viele Veranstaltungen gemeinsam besucht. Wir haben mit großer Besorgnis verfolgt, wie die

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70. Frauenrechtskomission (CSW70): vereinbarte Schlussfolgerungen

Die 70. Frauenrechtskomission fand vom 9. bis zum 19. März 2026 in New York statt und trug den Titel „Gewährleistung und Stärkung des Zugangs zur Justiz für alle Frauen* und Mädchen, unter anderem durch die Förderung inklusiver und gerechter Rechtssysteme, die Beseitigung diskriminierender Gesetze, Politiken und Praktiken sowie die Bewältigung struktureller Hindernisse.“ Diese Themen wurden

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Frauen der ganzen Welt sind empört über die blockierende Haltung der USA zu Frauenrechten.„Wir wollen nicht zurück in die Steinzeit“

Heute, einen Tag nach dem Internationalen Frauentag, beginnt im UN-Hauptquartier in New York die jährliche Frauenkonferenz der Vereinten Nationen, bei der die 193 Mitgliedstaaten für die Verbesserung der Lage der Frauen zusammenkommen. Als WILPF Austria, der Frauenliga für Frieden und Freiheit, nehmen wir an dieser Konferenz teil, denn Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt

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